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  • Lea Koppenhagen

5 Gründe, warum WG-Leben die beste Form des Wohnens ist

Aktualisiert: 7. Okt 2019


Nicht nur Studierende leben in einer WG, ebenfalls steigt die Anzahl an Berufstätigen, welche sich für die praktische Wohnform entscheiden. Weil der Preis stimmt? Ganz so einfach ist das nicht.


Rund 4,89 Millionen Menschen in Deutschland gaben an, in einer Wohngemeinschaft zu leben (2019). Studierende zeigen eine besonders hohe Tendenz ihren Wohnraum zu teilen. Jeder Dritte Studierende entscheidet sich für das WG-Leben. Überraschenderweise berichtete “Die Zeit” über einen neuen Trend. Demnach lebt in 34,2 Prozent aller WGs innerhalb Deutschlands mindestens ein*eine Berufstätige*r. Durchaus besteht die Möglichkeit, dass innerhalb der Metropolen ein pragmatischer Grund vorliegt. Wohnraum ist insbesondere in Städten wie Hamburg, München oder Frankfurt kaum bezahlbar. Ebenfalls kommen auf begehrte Wohnungen gerne einmal über 100 Bewerber*innen. Aber nun Schluss mit den Zahlen, Geld wird wohl kaum der einzige Grund sein, weshalb sich viele Deutsche für ein Leben mit Mitbewohnern*innen entscheiden. Wir schauen genauer hin!


Geselligkeit

Im Rudel fühlt sich der Mensch wohl, gerade im stressigen Alltag kommt man doch gerne in ein warmes Zuhause. Egal ob über die Uni beschweren oder den*die Chef*in meckern, bei Leidensgenossen*innen trifft man immer auf ein offenes Ohr. Wer dann doch die Nase voll von Menschen hat, geht einfach auf’s Zimmer.


Orientierungshilfe

Ob neu in der Stadt oder gerade zuhause raus. Deine Mitbewohner*innen helfen dir dich zurecht zu finden. So trefft ihr direkt neue Leute und habt die Insider vor Ort. Bestimmt nehmen sie euch auch bei eurem ersten eigenen Einkauf an die Hand.


Geteiltes Leid

Aufräumen und Putzen? Das macht macht selten jemand gern. Wie praktisch, dass man sich diese Aufgabe auch teilen kann. So ist der Griff zum Mob im besten Fall nur einmal im Monat nötig. Die restliche Zeit macht’s ja wer anders.


WG-Partys

Wer sie nicht kennt, hat was verpasst. Ob selbst geschmissen oder heimlich besucht, WG-Partys werden zur schnell zu legendären Abenden. Achtung: Mögliche Eskapaden darf man sich gerne noch etwas länger anhören.


Von Mitbewohnern zu Freunden

Das Zusammenleben wird schnell mal zur Härteprobe. Doch diese kann sich auszahlen! Denn die richtigen Mitbewohner*innen gewinnt man mit der Zeit lieb. Nicht selten schweißt die WG zusammen, so entstehen Freundschaften auf Lebenszeit.


Jetzt seid Ihr dran! - Aus welchen Gründen lebt Ihr in einer WG? Habt Ihr schon die richtigen Mitbewohner*innen gefunden? Wenn ja, wie?



Quellen:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/264133/umfrage/personen-in-deutschland-die-in-einer-wohngemeinschaft-wg-leben/

https://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-07/wohngemeinschaft-berufstaetige-hamburg

https://moses-mendelssohn-institut.de/

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Lea Koppenhagen

Ein Studienprojekt der Universität Duisburg-Essen

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